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Fakultät Maschinenbau

Verbundprojekt: Konzepte für die ressourceneffiziente und sichere Produktion von Leichtbaustrukturen (KORESIL)

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in
  • Massivumformung
  • Verbund- / Großprojekt
  • Lehre
Virtuelle Abbildung der KORESIL-Prozesskette © IUL
Virtuelle Abbildung der KORESIL-Prozesskette
Projektträger BMBF/PTKA
Projektnummer 02P20Z004
Kontakt Joshua Grodotzki M. Sc.

Das im Frühjahr 2021 gestartete Verbundprojekt KORESIL vereint die Expertisen des IUL mit denen des Instituts für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK, TU Dresden), des Instituts für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften (iwb, TU München), des Laboratoriums für Werkstoff- und Fügetechnik (LWF, Universität Paderborn) sowie des Instituts für Aufbereitungsmaschinen (IAM, TU Bergakademie Freiberg) zur Analyse eines geschlossenen Prozesskreislaufs. Beginnend in Dortmund, wo ein Batteriekasten-Profil aus Spänen stranggepresst wird, werden am iwb sowie ILK anschließend Strukturelemente aus Metallen und Polymeren aufgebracht. Das LWF fügt und entfügt dann mehrere Profile mit Deckblechen, bevor am IAM das eigentliche Recycling stattfindet und die Rohstoffe wieder an die Standorte verteilt werden, um die Prozesskette erneut zu durchlaufen. Flankiert wird diese technische Säule des Projektes von einer digitalen Abbildung der gesamten Prozesskette. Diese soll sowohl virtuell als auch augmentiert genutzt werden, um soziotechnische Analysen sowie Schulungsmaßnahmen durchführen zu können.